Rabattenstauden

Lupinus-Gallery-Yellow_bleute 
Abb.: Lupinus Nanus
Russel 'Gallery Blau'

Blütenpracht von Frühling bis Herbst: Rabattenstauden und die richtigen Planung bei der Pflanzung eines Staudenbeetes machen es möglich. Ohne großen Aufwand verwandelt sich Ihr Garten damit jedes Jahr aufs Neue in ein farbenprächtiges Blütenmeer.

Pflanzen mit Charakter
Rabattenstauden setzen sich aus Leitstauden, Begleitstauden und Bodendeckern zusammen – und damit Ihr Staudenbeet in voller Pracht zur Geltung kommt, gilt es, diese drei Arten so zu arrangieren, dass sie dem Staudenbeet Struktur geben. Keine Sorge, das geht ganz einfach!

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Und zwar, indem man das Augenmerk auf die Leitstauden lenkt. Da diese Pflanzen größer als ihre Begleiter sind, in der Regel erfreulich lange blühen und zudem mit auffälligen Blütenfarben sowie extravaganten Formen ins Auge stechen, legen sie den Charakter eines jedes Staudenbeetes fest.
Blühende Vielfalt
Leitstauden mit ganz besonders gerüstbildendem Charakter sind Rittersporn und Sonnenhut, aber auch die Trollblume und die Herbstanemone übernehmen nur allzu gern die Hauptrolle in Ihrem Beet und begeistern mit ihren Blüten zum Teil noch bis in den späten Herbst hinein, wenn im Garten die Blütenvielfalt sichtbar nachlässt.
Kleiner Trick, große Wirkung
Leitstauden wollen in Szene gesetzt sein und brauchen Raum, damit ihre Pracht ausreichend zur Geltung kommt. Weniger ist in diesem Fall also mehr. Grundsätzlich sollte ihr Anteil in einer Pflanzung 15 Prozent nicht überschreiten. Am wirkungsvollsten ist zudem, Leitstauden in ausreichend Abstand auf dem Beet zu verteilen und ihnen in größerer Anzahl niedrigere Rabattenstauden, so genannte Begleitstauden, an ihre Seite zu stellen und sie mit Bodendeckern zu verbinden.
Schöner geht’s nicht
Die Farbe der Blüte spielt bei der Pflanzenauswahl natürlich eine entscheidende Rolle. Doch auch mit unterschiedlichen Strukturen und Formen können Sie spannende Effekte erzielen. So besitzen die großen, orangefarbenen bis roten Blüten des Türkenmohn (Leitstaude) beispielsweise eine enorme Leuchtkraft und bilden einen wunderschönen Kontrast zu den ährigen, dunkelvioletten Blüten des Ziersalbei (Begleitstaude) und den gelb-grünen Schleierblüten des Frauenmantel (Bodendecker). Dieses zauberhafte Stauden-Trio blüht von Juni bis Juli und bietet mit seinen attraktiven Fruchtständen auch darüber hinaus einen faszinierenden Anblick.
Schöne, unkomplizierte Begleiter
Neben dem oben genannten Ziersalbei bieten sich unter anderem Wolfsmilch, Katzenminze und Mädchenauge als Begleitstauden sowie Purpurglöckchen, Storchschnabel und Elfenblume als verbindende Bodendecker an. Und das Beste: All diese aufgeführten Rabattenstauden sind winterhart und kommen mit einem Mindestmaß jahreszeitlich bedingter Pflege aus. Ist der Boden nicht übermäßig feucht, benötigen die meisten Blütestauden im Winter keine Vorkehrungen gegen Frost. Wenn ihre Blütenstiele und ihr Laub im Herbst auch absterben, so treiben sie jedes Jahr zu Frühlingsbeginn doch wieder neu aus.
Etwas Beistand zahlt sich aus
Nur einige wenige Rabattenstauden sind kälteempfindlich. Doch selbst diese lassen sich mit etwas Beistand prima durch den Winter bringen. Schopflavendel, Bartfaden und Kokardenblume bedanken sich für einen Frostschutz aus Fichten- oder Kieferzweigen im Frühling mit neuem Wachstum und wundervollen Blüten. 
Gut zu wissen
Leitstauden werden mit 1-3 Pflanzen pro m² als Solitär gepflanzt, Begleitstauden mit 3-5 Pflanzen pro m² in Gruppen und Bodendecker mit 6-10 Pflanzen pro m² flächig. Damit die Stauden gesund und blühwillig bleiben, ist es außerdem ratsam, sie alle drei bis vier Jahre im Frühjahr umzupflanzen und dabei den Wurzelballen zu teilen. Eine Ausnahme bildet die Pfingstrose, die mit ihren dekorativen weißen bis rosa Blüten den Frühsommer einleitet.Unter guten Bedingungen kann sie mindestens so alt werden wie ein Mensch und sollte möglichst gar nicht oder, wenn wirklich nötig, nur im September mit großem Erdballen umgepflanzt werden.

  Abb.: Lupinus Nanus Russel 'Gallery Blau' Blütenpracht von Frühling bis Herbst: Rabattenstauden und die richtigen Planung bei der Pflanzung eines Staudenbeetes machen es möglich. Ohne... mehr erfahren »
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Rabattenstauden
Lupinus-Gallery-Yellow_bleute 
Abb.: Lupinus Nanus
Russel 'Gallery Blau'

Blütenpracht von Frühling bis Herbst: Rabattenstauden und die richtigen Planung bei der Pflanzung eines Staudenbeetes machen es möglich. Ohne großen Aufwand verwandelt sich Ihr Garten damit jedes Jahr aufs Neue in ein farbenprächtiges Blütenmeer.

Pflanzen mit Charakter
Rabattenstauden setzen sich aus Leitstauden, Begleitstauden und Bodendeckern zusammen – und damit Ihr Staudenbeet in voller Pracht zur Geltung kommt, gilt es, diese drei Arten so zu arrangieren, dass sie dem Staudenbeet Struktur geben. Keine Sorge, das geht ganz einfach!

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Und zwar, indem man das Augenmerk auf die Leitstauden lenkt. Da diese Pflanzen größer als ihre Begleiter sind, in der Regel erfreulich lange blühen und zudem mit auffälligen Blütenfarben sowie extravaganten Formen ins Auge stechen, legen sie den Charakter eines jedes Staudenbeetes fest.
Blühende Vielfalt
Leitstauden mit ganz besonders gerüstbildendem Charakter sind Rittersporn und Sonnenhut, aber auch die Trollblume und die Herbstanemone übernehmen nur allzu gern die Hauptrolle in Ihrem Beet und begeistern mit ihren Blüten zum Teil noch bis in den späten Herbst hinein, wenn im Garten die Blütenvielfalt sichtbar nachlässt.
Kleiner Trick, große Wirkung
Leitstauden wollen in Szene gesetzt sein und brauchen Raum, damit ihre Pracht ausreichend zur Geltung kommt. Weniger ist in diesem Fall also mehr. Grundsätzlich sollte ihr Anteil in einer Pflanzung 15 Prozent nicht überschreiten. Am wirkungsvollsten ist zudem, Leitstauden in ausreichend Abstand auf dem Beet zu verteilen und ihnen in größerer Anzahl niedrigere Rabattenstauden, so genannte Begleitstauden, an ihre Seite zu stellen und sie mit Bodendeckern zu verbinden.
Schöner geht’s nicht
Die Farbe der Blüte spielt bei der Pflanzenauswahl natürlich eine entscheidende Rolle. Doch auch mit unterschiedlichen Strukturen und Formen können Sie spannende Effekte erzielen. So besitzen die großen, orangefarbenen bis roten Blüten des Türkenmohn (Leitstaude) beispielsweise eine enorme Leuchtkraft und bilden einen wunderschönen Kontrast zu den ährigen, dunkelvioletten Blüten des Ziersalbei (Begleitstaude) und den gelb-grünen Schleierblüten des Frauenmantel (Bodendecker). Dieses zauberhafte Stauden-Trio blüht von Juni bis Juli und bietet mit seinen attraktiven Fruchtständen auch darüber hinaus einen faszinierenden Anblick.
Schöne, unkomplizierte Begleiter
Neben dem oben genannten Ziersalbei bieten sich unter anderem Wolfsmilch, Katzenminze und Mädchenauge als Begleitstauden sowie Purpurglöckchen, Storchschnabel und Elfenblume als verbindende Bodendecker an. Und das Beste: All diese aufgeführten Rabattenstauden sind winterhart und kommen mit einem Mindestmaß jahreszeitlich bedingter Pflege aus. Ist der Boden nicht übermäßig feucht, benötigen die meisten Blütestauden im Winter keine Vorkehrungen gegen Frost. Wenn ihre Blütenstiele und ihr Laub im Herbst auch absterben, so treiben sie jedes Jahr zu Frühlingsbeginn doch wieder neu aus.
Etwas Beistand zahlt sich aus
Nur einige wenige Rabattenstauden sind kälteempfindlich. Doch selbst diese lassen sich mit etwas Beistand prima durch den Winter bringen. Schopflavendel, Bartfaden und Kokardenblume bedanken sich für einen Frostschutz aus Fichten- oder Kieferzweigen im Frühling mit neuem Wachstum und wundervollen Blüten. 
Gut zu wissen
Leitstauden werden mit 1-3 Pflanzen pro m² als Solitär gepflanzt, Begleitstauden mit 3-5 Pflanzen pro m² in Gruppen und Bodendecker mit 6-10 Pflanzen pro m² flächig. Damit die Stauden gesund und blühwillig bleiben, ist es außerdem ratsam, sie alle drei bis vier Jahre im Frühjahr umzupflanzen und dabei den Wurzelballen zu teilen. Eine Ausnahme bildet die Pfingstrose, die mit ihren dekorativen weißen bis rosa Blüten den Frühsommer einleitet.Unter guten Bedingungen kann sie mindestens so alt werden wie ein Mensch und sollte möglichst gar nicht oder, wenn wirklich nötig, nur im September mit großem Erdballen umgepflanzt werden.

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Lavandula x intermedia 'Arabian Nights' / Provence-Lavendel
Lavandula x intermedia 'Arabian Nights' / Provence-Lavendel
Wuchshöhe: 50 cm
Standort: sonnig
Blütezeit: Juli-August
ab 3,50 € *
Lavatera olbia 'Bredon Springs' - Buschmalve
Lavatera olbia 'Bredon Springs' / Buschmalve
Wuchshöhe: 120 - 150 cm
Standort: sonnig
Blütezeit: Juli bis Oktober
ab 4,25 € *
Lavatera olbia 'Burgundy Wine' / Garten-Busch-Malve
Lavatera olbia 'Burgundy Wine' / Garten-Busch-Malve
Wuchshöhe: 130 cm
Standort: sonnig
Blütezeit: Juli - Oktober
ab 4,50 € *
Lavatera olbia 'Frederique' / Busch-Malve
Lavatera olbia 'Frederique' / Busch-Malve
Wuchshöhe: 100-130 cm
Standort: sonnig
Blütezeit: Juli-Oktober
ab 4,75 € *
Lavatera thuringiaca /  Heimische Busch-Malve
Lavatera thuringiaca / Heimische Busch-Malve
Wuchshöhe: 120 cm
Standort: sonnig, sonnig-halbschattig
Blütezeit: Juli-September
ab 2,95 € *
Leucanthemella serotina / Oktober-Margerite
Leucanthemella serotina / Oktober-Margerite
Wuchshöhe: 140-180 cm
Standort: sonnig
Blütezeit: September-Oktober
ab 3,95 € *
Leucanthemum superbum 'Becky' / Sommer-Margerite
Leucanthemum superbum 'Becky' / Sommer-Margerite
Wuchshöhe: 80 cm
Standort: sonnig
Blütezeit: Juli-August
ab 3,50 € *
Leucanthemum superbum 'Becky' / Sommer-Margerite
Leucanthemum superbum 'Becky' / Sommer-Margerite
Wuchshöhe: 80 cm
Standort: sonnig
Blütezeit: Juli-August
ab 3,50 € *
Leucanthemum superbum 'Engelina ®' / Gefüllte Sommer-Margerite
Leucanthemum superbum 'Engelina ®' / Gefüllte Sommer-Margerite
Wuchshöhe: 50 cm
Standort: sonnig
Blütezeit: Juli-August
ab 4,95 € *
Leucanthemum superbum 'Gruppenstolz' / Großblumige Garten-Margerite
Leucanthemum superbum 'Gruppenstolz' / Großblumige Garten-Margerite
Wuchshöhe: 60 cm
Standort: sonnig
Blütezeit: Juli-August
ab 3,25 € *
Leucanthemum superbum 'Sunny Side Up ®' / Sommer-Margerite
Leucanthemum superbum 'Sunny Side Up ®' / Sommer-Margerite
Wuchshöhe: 75 cm
Standort: sonnig
Blütezeit: Juli-August
ab 4,95 € *
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